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Ich-Laut:
Den „ach-Laut“ spricht man nach
a, o, u, au.:
Den „ich-Laut“ spricht man nach
i, e, ä, ö, ü, eu, ei, Diminutiven, nach Konsonant.
i : ich, mich, dich, sicher, nicht, richtig, wichtig
e + ch: sprechen, rechnen, echt, Rechte
ä + ch: Nächte:
Diminutiven: Mädchen
ö + ch: ich möchte
ü + ch: Küche, Bücher.
eu + ch: euch)
ei + ch: vielleicht, weich, reich
Nach Konsonant: Milch manches München durch
Ich spreche nicht richtig.
Die Küche ist wichtig für mich.
Vielleicht mache ich das nicht
Ich spreche Deutsch. Ich spreche nicht laut.
Das ist richtig.
Das Mädchen ist da.
Die Küche ist hier.
Ich finde das wichtig.
Ich bin sicher. Vielleicht komme ich später.
Weiches CH: Reflexive Verben
Wenn es laut ist, kann ich mich nicht konzentrieren.
Wenn der Zug Verspätung hat, ärgere ich mich.
Wenn ich ein Ziel erreiche, freue ich mich.
Wenn ich zu viel esse und trinke, fühle ich mich schlecht.
Wenn das Essen im Restaurant nicht schmeckt,
beschwere ich mich.
Wenn ich einen Fehler gemacht habe,
entschuldige ich mich.
Ich lache.
Ich sehe dich.
Ich bin sicher.
Das ist richtig.
Ich spreche Deutsch.
Ich brauche Wasser.
Ich lese ein Buch.
Die Küche ist hier.
Das Mädchen ist da.
Ich finde das wichtig.
Ich suche den Schlüssel.
Ich spreche nicht richtig.
Ich spreche nicht laut.
Die Küche ist wichtig für mich.
Ich möchte dich treffen.
Ich rieche den Kuchen.
Die Küche ist warm.
Das Mädchen lacht.
Ich gehe nach Hause.
Ich spreche nach dem Essen.
Vielleicht komme ich später.
Nachts spreche ich nicht.
Ich möchte dich nicht missen.
Ich mache die Küche sauber.
Vielleicht mache ich das nicht.
Ich finde das Licht sehr schön.
Welche Milch erfrischt dich mehr?
Die Milch riecht frisch und leicht.
Die frischen Blumen riechen wunderbar.
Die Nachbarin grüßt immer freundlich.
Jeder hat hier seine Pflicht.
Wir treffen uns wöchentlich.
Die Decke ist hier sehr niedrig.
Das nehme ich nicht persönlich.
Die Schule ist staatlich gefördert.
Die Kurve ist hier gefährlich.
Die Kiste hat ein hohes Gewicht.
Das Dorf liegt südlich der Stadt.
Das Gras ist morgens noch feucht.
Die Post bringt heute ein Päckchen.
Das Mädchen malt ein buntes Bild.
Das kleine Kätzchen schläft tief.
Ich hoffe, dass du sicher nach Hause kommst.
Sprich bitte laut und deutlich.
Ich merke deutlich,
dass ich mich nicht richtig fühle.
Du hast die Aufgabe ganz richtig gelöst.
Er erzählt gern eine spannende Geschichte.
Die Situation war ihm sichtlich peinlich.
Das Essen schmeckt wirklich hervorragend.
Jeden Tag lerne ich sprichwörtlich etwas Neues.
Lichtblicke geben mir den richtigen Blick auf dich.
Nicht richtig lachen, ich finde dich wichtig.
Richtige Dinge sind nicht sicher im Licht.
Welcher Dichter spricht so richtig von Licht?
Sicher, Dichter spricht so richtig von Licht.
Es ging mit dir über die Lichtbrücke.
Ich lief schnell, um dich vor dem Licht zu erreichen.
Die Küche riecht nach Kaninchen.
Ich richte mich nach dir, wenn ich mich nicht sicher fühle.
Ich frage mich oft, ob ich dich wirklich richtig verstehe.
Ich recherchiere noch nicht richtig, obwohl ich mich eigentlich bemühe.
Wenn ich dich nicht finde, dann lichtet sich die Sicht.
Ich höre dich nicht deutlich, wenn ich mich nicht richtig zu dir drehe.
Das Kind wächst schnell.
Es ist doch möglich.
Ich brauche nur ein wenig Hilfe.
Die Deutsche Eiche ist stark.
Auf dem Blatt glänzt ein Tröpfchen.
Die Aufgabe war nicht so schwer, wie ich dachte.
Bei dem Streit fühlt er sich schuldig.
Den „ach-Laut“ spricht man nach
a, o, u, au.:
die Küche – der Kuchen
● Nacht ● Nächte
● Woche ● Wochen
● Tochter ● Töchter
● Kuchen ● Kuchen
● Buch ● Bücher
● Sprache ● Sprachen
• Ich lache nach dem Buch.
• Ich suche den Schlüssel
• Nachts mache ich das Licht aus.
• Wir suchen eine Sprache.
• Ich lache und mache was ich will, das ist natürlich
Ich lache.
Das Buch ist da.
Ich mache das Licht aus.
Wir suchen ein Buch.
Nachts ist es ruhig.
Ich höre Bach.
Ich gehe nach Hause.
Das Dach ist neu.
Der Bach ist klein.
Das Fach ist schwer.
Er lacht laut.
Es ist sehr hoch.
Ich brauche Wasser.
Der Koch arbeitet im Restaurant.
Der Fuchs läuft schnell.
Sie kocht gern.
Ich lese ein Buch.
Es ist doch möglich.
Ich rieche den Kuchen.
Die Küche riecht nach Kaninchen.
Ich spreche nach dem Essen.
Nachts spreche ich nicht.
Ich mache die Küche sauber.
Ich spreche Deutsch.
Ich spreche nicht laut.
Die Küche ist hier.
Ich mache das Licht aus.
Nachts ist es ruhig.
Ich lese ein Buch.
Danach gehe ich nach Hause..
Ich rieche den Kuchen.
Die Küche ist warm.
Das Mädchen lacht.
Ich bin sicher.