Sp spricht:
schp
st spricht:
scht“.
i schprech Schpanisch
Stadt:
Schtadt:
Wo bischt du? ▲ In der Schule.
▲ Auf der Schtraße.
▲ Im Schwimmbad.
▲ In der Schtadt.
▲ Auf dem Schportplatz.
▲ In Schpanien.
4 2 ● Schprichst du Schpanisch?
▲ Ja. I schpreche sogar sehr gut Schpanisch.
1 Im Schlafzimmer schtehen ein Bett
und ein Schrank.
2 Im Bad sind eine Badewanne,
ein Waschbecken und
Eine Dusche.
3 Im Esszimmer sind ein Tisch
und Schtuhle.
5 Im Flur hängt ein Schpiegel.
…….
Ich bin auf dem Schportplatz,
die Schtraße ist geschperrt.
Schtell bitte die Schpülmaschine an.
Meine Schportschuhe
sind in der Schtraße.
Der Bus schteht an der Halteschtelle.
Wir schpielen schpäter im Schtadtpark.
Ich war geschtern im Fitnessschhhtudio.
Die Polizei schperrt die Schtraße.
Ich schtelle den Teller auf den Tisch.
Der Schpiegel im Bad ischt schmutzig.
Ich habe meinen Schlüssel
auf der Schtraße verloren.
Ich schtelle die Tasse
neben den Schpiegel.
Meine Schweschter
schpielt oft im Park.
Schtell die Schuhe bitte
ordentlich hin.
Ich fahre mit dem Bus
in die Schtadt.
Ich habe ein schpannendes Buch gelesen.
Das Schpiel schtartet um acht Uhr.
Der Schtudent schpricht gut Deutsch.
I schpreche mit meinem Vater.
Wir schpazieren
Ich habe Schpinat gekocht.
Der Schtuhl ischt kaputt.
Meine Schwester
schtellt viele Fragen.
Ich habe meine Schportsachen
vergessen.
Der Schtrom ichst wieder da.
I schpreche mit meiner Mutter.
Die Schpülmaschine ischt fertig.
Ich gehe zur Schprachschule.
Ich habe heute Schport gemacht.
Schtell den Becher auf den Tisch.
Der Schtudent schreibt eine E-Mail.
Ich habe Schtress auf der Arbeit.
Der Schpitzer ischt im Etui.
Ich lege das Beschteck
auf den Tisch.
Der Schpaziergang war schön.
Das Schpiel ischt schpannend.
Ich schtelle die Flasche zurück.
Die Schtraße ischt schteil.
Wir schprechen über den Tescht.
Der Bus schteckt im Schtau.
Meine Schweschter
schpielt Geige.
Ich habe den Schtadtplan verloren.
Schtell das Buch
neben den Schpiegel.
Die Schtraße ist wegen
Schnee gesperrt.
Ich habe Schtress vor der Prüfung.
Der Schtudent schpricht
mit dem Lehrer.
Ich habe Schpaghetti gekocht.
Der Schturm war sehr schtark.
Mein Schpitzer ischt kaputt.
I schpreche gleich mit dir.
Ich schtelle das Glas auf den Tisch.
Die Schtraße ischt nass.
Wir schpielen heute Fußball.
Ich habe meine Schportsachen gewaschen.
Das Schpiel beginnt bald.
Schtell den Schtuhl an den Tisch.
Der Schtromausfall war kurz.
I schpreche nach dem Schport mit dir.
Das Schtadtfest war toll.
Ich hatte ein schpannendes Geschpräch.
Die Schpülmaschine läuft.
Wir schtarten gleich mit dem Kurs.
Der Schpaziergang war lang.
I schtelle mein Handy auf lautlos.
Ich habe Schtraßenmusik gehört.
I spreche über das Schpiel.
Die Schtraßenlaternen leuchten.
Schtell dein Glas auf den Tisch.
Ich hab das Schpiel geschtern gesehen.
Der Schtudent hat beschtanden.
Wir schpielen Karten am See.
Ich habe den Schtromschalter gefunden.
Die Schpaghetti sind lecker.
Der Schpiegel hängt an der Wand.
i schpreche mit dem Arzt.
Die Schtraße war steinig.
Ich hab die Schprachprüfung beschtanden.
Schtell die Vase ans Fenschter.
Wir gehen schpazieren.
Ich hab Schtress wegen der Arbeit.
I schpiele mit meinem Schtadtplan.
Der Bus schteckt auf der Schtraße.
Die Schpaghetti sind auf dem Teller.
Ich mochte die Schtadtbesichtigung.
Wir schprechen über das Schtadtleben.
Der Schtrom war weg.
Ich schtelle die Blumen ins Fenschter.
Die Schtraße war geschperrt.
Der Schtudent schpielt Gitarre.
Ich mache einen Schpaziergang.
I schpreche mit meiner Schweschter.
Schtell das Auto nicht hierher.
Das Schpiel war schpannend.
Ich hab den Schtadtplan verloren.
Der Schtrom ischt wieder da.
Wir schpielen schpäter Tennis.
i schpreche mit dem Schtudenten.
Schtell die Tasche auf den Schtuhl.
Die Schpülmaschine ischt laut.
Ich war geschtern beim Straßenfest.
….
Sich krank fühlen
Ich hab Schmerzen.
Und ich habe Schnupfen.
Das ist wirklich schlimm.
Die Schillerschtrasse ist geschperrt.
Die Schtraßenbahn fährt deshalb$
heute nur bis zur Halteschtelle „Schtadtmitte“.
Bitte dort ausschteigen.
Wegen Schnee und Eis
kommt es am Flughafen
Schtuttgart
im Moment zu Verschpätungen.
Auf der A7 sind zwei Fahrzeuge zusammengeschtoßen,
zwei Schpuren sind blockiert.
Drei Kilometer Schtau.
Konntest du bitte …
1 die Fenschter putzen?
3 die Wäsche waschen?
4 das Geschirr schpülen?
5 einen Kaschten Wasser holen?
6 unsere Gäschte abholen?
schtaubsaugen?
Ich hab schon geschtaubsaugt
….
2 Schpaß beiseite!
Jetzt aber mal im Ernscht!
3 Da hört der Schpaß auf.
Das geht zu weit,
das ist nicht luschtig.
4 Sie verschteht keinen Schpaß.
Sie ist humorlos.
5 Viel Schpaß! –
Amüsiert dich gut.
Na, das ist ein teurer Schpaß.
Das koschtet viel Geld.
…
4 Wegbeschreibung
● Wie komme ich mit dem Auto zu dir? Schickst du mir eine Wegbeschreibung?
▲ Ach was, das ist nicht schwer.
Du fährscht in die Stadt rein
und immer die Ringschtraße entlang
bis zum Schtadion.
Dort musst du aufpassen,
dass du auf der rechten Schpur bleibst. Dann kommst du automatisch zum Schpanischen Platz.
Noch ein Schtück geradeaus
und an der großen Kreuzung links.
Schon bischt du da!
● I schätze,
ich nehme doch lieber die Schtraßenbahn.
Ein Tag in der Schtadt
Ich wache früh auf
und schpreche mit meinem Freund,
der mir von seinem Schtudium erzählt.
Er schteht immer früh auf,
um schpazieren zu gehen,
aber ich habe heute viel zu tun.
Ich schtelle mir eine Schpiegel vor
und schaue,
ob ich gut aussehe.
Mein Tag beginnt
mit einem Schpaziergang
durch die Schtadt,
um zum Schportplatz
zu gehen.
Auf dem Weg
sehe ich ein Schpiel
auf dem Schpielplatz
und erinnere mich an
meine Kindheit.
Am Schportplatz
treffe ich einen Schpezialisten,
der mir hilft,
meinen Schtuhl
für das Training
richtig zu schtellen.
Ich hab heute
ein intensives Training.
Danach gehe ich zum Supermarkt,
um Schpaghetti
und Schpülmittel zu kaufen.
Die Schtraße ist voll.
Während ich an der Kasse schtehe,
höre ich die Leute
über einen Schtau schprechen.
Zuhause angekommen,
schtelle ich die Einkäufe
in die Schpülmaschine
und setze mich an meinen Schreibtisch,
um für mein Schtudium zu lernen.
Ich benutze einen Schtift
und einen Schpitzer,
um meine Notizen zu machen.
Ich erhalte eine Schprachnachricht
von einem Freund,
der mir von seiner Schtimmung erzählt –
es klingt wie ein schpannendes Gespräch.
Nach einer Schtunde
des Lernens
gehe ich auf einen Schpaziergang.
Während ich gehe,
sehe ich ein kleines Schtück Schtein
und überlege,
ob ich es aufheben soll.
In der Nähe ist ein Schportplatz,
und ich sehe eine Gruppe von Menschen.
Wir schprechen über die neuesten
Veranschtaltungen in der Hauptschtadt.
Mein Freund,
der als Schprecher arbeitet,
erzählt uns
von einem wichtigen Geschpräch,
das er heute hatte.
Wir beschtellen die Hauptschpeise,
und es gibt auch eine Nachschpeise.
Während des Essens
schpielt ein kleines Kind
mit seinen Schpielsachen
und wir lachen alle.
Schpäter gehen wir
zu einem Kunschtunterricht.
Dort sehen wir ein Kunstschtück,
das ein Schtudent gemacht hat.
Es ist ein wunderschöner Schtern,
der aus verschiedenen Schtoff besteht.
Ich beschließe,
nach Hause zu gehen,
aber bevor ich losgehe,
schtelle ich sicher,
dass alles an seinem Schtandort ischt.
Es war ein produktiver
und interessanter Tag.
…..
Ein schtressiger,
aber schöner Tag
Am Montagmorgen
schteht Anna früh auf.
Es ischt 7 Uhr.
Sie schtellt die Schpülmaschine an
und macht sich fertig.
Sie will zur Schprachschule fahren,
aber der Schtromausfall im Haus
macht alles schwierig.
Der Schpiegel
im Bad funktioniert nicht,
weil kein Licht da ischt.
Trotzdem ischt sie pünktlich.
Sie nimmt ihren Schtadtplan mit
und geht zur Schtraßenbahn.
Auf dem Weg
sieht sie einen Schtudenten,
der Schport im Schtadtpark macht.
Sie denkt:
„Vielleicht mache ich heute Abend
auch Schport.“
In der Schprachschule
lernt Anna schprechen,
Schprachen und neue Wörter wie
„schpazieren“,
„Schtrom“
und „Schtuhl“.
Der Lehrer schpricht langsam,
und das hilft.
Nach dem Unterricht
trifft sie ihre Freundin Julia.
Sie machen einen kleinen Schpaziergang
durch die Schtadt.
Sie essen Schpaghetti
in einem kleinen Reschtaurant
in der Schtraße
neben dem Schtadtpark.
Plötzlich ruft Julia:
„Pass auf!
Die Schtraße ist geschperrt!“
Ein Auto hatte einen Unfall,
und es gibt einen langen Schtau.
Am Abend
geht Anna nach Hause.
Sie will sich entschpannen,
aber die Schpülmaschine piept,
weil sie schteht.
Anna schteckt den Schtromschalter ein,
und alles funktioniert wieder.
Zum Schluss
sitzt sie mit einem Buch
auf dem Schtuhl
und sagt:
„Heute war ein langer Tag
– schpannend,
schtressig,
aber schön!“